„Das forumZFD setzt
der Gewalt etwas
Visionäres entgegen.
Das unterstütze ich aus
vollem Herzen.“

Eva Mattes
Schauspielerin

„Gerne unterstütze ich das
Friedensengagement des
forumZFD, denn die zivile
Konfliktbearbeitung ist die
Herausforderung der Zukunft.“

Jaecki Schwarz
Schauspieler

„Ich bin froh, dass meine
Ersparnisse fürs Alter beim
forumZFD schon heute in
Form eines Darlehens etwas
für den Frieden bewegen.“

Eugénie Wilhelmi
Darlehensgeberin

„Ohne die finanzielle
Hilfe von Menschen für
das forumZFD könnte ich
meine Friedensarbeit hier im
Kosovo gar nicht leisten.“

Nehari Sharri
Friedensfachkraft
Information

Bitte beachten Sie, dass unsere Geschäftsstelle aufgrund des Umzugs in der Zeit vom 31. Januar bis 5. Februar nicht erreichbar ist. Wir bitten um Ihr Verständnis, falls wir auch in der darauffolgenden Woche noch nicht so schnell wie üblich auf Anfragen reagieren können.

Die Geschäftsstelle des forumZFD zieht um!
ab 01. Februar 2012:
Am Kölner Brett 8,
50825 Köln-Ehrenfeld

Telefon (ab 6. Februar)

Zentrale: 0221 91 27 32 - 0


Abteilung Verwaltung:
0221-91 27 32 - 20
Abteilung Kommunikation:
0221 91 27 32 – 30
Abteilung Projekte & Pogramme:
0221 91 27 32 - 50
Akademie für Konflikttransformation:
0221 91 27 32 - 70
Fax:
0221 91 27 32 - 99




Das Netzwerk Omnibus 1325

Das Netzwerk Omnibus 1325 verbindet Menschen aus dem Kaukasus und aus Deutschland, die sich der gendersensiblen friedenspädagogischen Arbeit verschrieben haben. Nachdem sie in dem von OWEN geleiteten gleichnamigen Projekt viel miteinander und voneinander gelernt hatten, beschlossen sie Ende 2008, in einem internationalen Netzwerk miteinander zu arbeiten. Ziel von Omnibus 1325 ist es, sich gegenseitig zu unterstützen und neue, zum Teil gemeinsame Initiativen über Konfliktlinien und kulturelle Grenzen hinweg zu starten. Das maßgeblich von Frauen getragene Netzwerk fördert zum einen die innerkaukasische Zusammenarbeit. So werden georgisch armenisch-aserbaidschanische Jugendtreff en oder russisch-georgische Frauenkonferenzen zum Thema »Menschenrechte sind Frauenrechte« organisiert. Hier kann zum Beispiel eine armenisch-tschetschenische Aktivistin ihre Erfahrungen mit einem aserbaidschanischen Psychologen austauschen, denn beide arbeiten mit traumatisierten Frauen, den Opfern sexualisierter Gewalt in einer Postkonfliktregion. Zum anderen wird auch der deutschkaukasische Austausch mit deutschen Pädagoginnen und Absolventinnen des ursprünglichen Projekts Omnibus 1325 weiter gepflegt. Diese arbeiten in Deutschland mit verschiedenen Gruppen von Migrantinnen und Migranten und mit Einheimischen und profitieren dabei von den Erfahrungen der Kaukasierinnen und Kaukasier. Gerade im internationalen Austausch wird deutlich, wie unterschiedlich sich Geschlechterbeziehungen in den jeweiligen Gesellschaften gestalten und was das für den Umgang mit Konflikten bedeutet.

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